in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.

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Sehr geehrter Mitglieder der Gesellschaft für Virologie,

Wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu kommunizieren und sensible Themen, auch in der Krise, professionell gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit zu vertreten, gehört heutzutage immer mehr zum Aufgabenprofil von WissenschaftlerInnen und WissenschaftsreferentInnen. Dabei führen fehlende Medienkompetenz, die zunehmende Digitalisierung der Medienlandschaft und ein fortschreitender Vertrauensverlust in die Wissenschaft zu einer großen Verunsicherung beim Umgang mit den Medien.
 
Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen und die AG Wissenschaftskommunikation der TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. möchten dieses Thema gemeinsam mit WissenschaftlerInnen, WissenschaftskommunikationsexpertInnen und MedienvertreterInnen in einem zweitägigen  Workshop diskutieren: 

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold – Sensible Themen richtig kommunizieren 

Datum:
14./15. November 2017

Veranstaltungsort:
Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin
Röntgenstraße 20
48149 Münster
 
Ziel des Workshops ist es, aus vergangenen Krisensituationen zu lernen und neue Kommunikationskonzepte vorzustellen. Diese sollen es ermöglichen, im vertrauensvollen Zusammenspiel mit den Medien, wissenschaftliche Inhalte zielgruppengerecht zu kommunizieren und Krisensituationen durch professionelle Kommunikation erfolgreich zu meistern bzw. ihre Entstehung im Vorfeld zu vermeiden.
 
Wir möchten Sie herzlich zu diesem Workshop einladen. Das Programm und weitere Informationen können Sie dem Workshop-Flyer im Anhang entnehmen. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis spätestens zum 01.11.2017 über die Webseite der Nationale Forschungsplattform für Zoonosen für diesen Workshop an: www.zoonosen.net
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.
 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Dr. Linda Brunotte & Prof. Dr. Stephan Ludwig

 

Programm