in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.

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Es gibt immer wieder Diskussionen zur Nutzung des #PCR Tests als diagnostisches Werkzeug für #SARSCoV2. Dieser Text richtet sich daher nicht an Fachleute, sondern soll dazu dienen, der breiten Öffentlichkeit einen Überblick über den GESAMTEN Prozess der #SARSCoV2 #Diagnostik mit Hilfe der PCR zu geben. Daher haben wir uns vorgenommen, die drei großen Schritte der PCR Diagnostik auf #SARSCoV2 vom #Abstrich bis zum Befund hier zu beschreiben: 1. Prä-Analytik (= Vorbereitung der Testprobe) 2. Technische Analytik (= Durchführung der PCR) und 3.

Die SARS-CoV-2-Pandemie schafft die ungewöhnliche Situation, dass sich viele Menschen intensiv mit infektionsmedizinischen Themen aus einem sich wissenschaftlich schnell entwickelnden Feld auseinandersetzen. Aus der großen Menge an Information die richtigen Anteile zu filtern ist schwierig und nur mit Fachkenntnissen möglich. Entsprechend gibt es ein großes Potential, dass Fehlinformationen und Unwahrheiten aus den unterschiedlichsten Quellen sich verbreiten. Bedauerlicherweise finden sich auch viele Unwahrheiten aus solchen Quellen im Internet und in anderen Publikationen.

In den vergangenen Wochen sahen wir weltweit, insbesondere auch bei unseren europäischen Nachbarn, wie die Anzahl an SARS-CoV-2-Infizierten mit näherungsweise exponentieller Dynamik anstieg und weiterhin ansteigt1. Während Deutschland bis vor kurzem eine moderate Inzidenz verzeichnete, ist auch hier mittlerweile der erneute Beginn einer exponentiellen Ausbreitung zu beobachten2. In Österreich(133)3  und in der Schweiz(230) ist die 14-Tage Inzidenz im Vergleich zu Deutschland (47) bereits deutlich höher.

 

In den vergangenen Wochen erfolgte ein Anstieg der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Da in einigen Bundesländern bald die Ferien enden bzw. gerade zu Ende gingen, mehren sich die Sorgen um die beschlossenen Öffnungen des Schulbetriebs. Nach heutigem Wissensstand verlaufen Infektionen mit SARS-CoV-2 bei Kindern in der überwiegenden Mehrheit mild, mit deutlich geringeren Raten an Hospitalisierung, Komplikationen und Todesfällen als bei Erwachsenen.

 

Mit bis zu 500.000 Euro fördert die VolkswagenStiftung Forschungsprojekte an deutschen Universitäten, die sich antiviralen Wirkstoffen gegen neue und wenig erforschte Viren widmen.
Die neue Initiative schlägt eine Brücke zwischen risikoreicher Grundlagenforschung und praktischer Anwendung. Ein enger Kontakt der Forschungsgruppen mit interessierten Unternehmen soll helfen, schneller zur Entwicklung eines Wirkstoffs und schließlich zum Arzneimittel zu kommen – um besser gegen künftige Pandemien gewappnet zu sein.

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